Nützliche Web-Tools
Flash Slideshow Maker erzeugt aus Fotos Web-Animationen
Mit Flash lassen sich nette Animationen gestalten. „Flash Slideshow Maker“ versetzt Anwender in die Lage, aus Fotos eine Diashow mit animiertem Bildwechsel zu bauen. Mit den so erstellten Inhalten können Website-Betreiber ihre HTML-Seiten aufpeppen.
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Firefox-Add-on Tab Mix Plus ist freundlich zu Viel-Surfern
Tabbed-Browsing ist eine praktische Sache. Wer mehr als die Standardfunktionen des Firefox wünscht, für den bieten sich zahlreichen Erweiterungen an, die auf der Mozilla-Site verfügbar sind. Eine davon ist Tab Mix Plus.
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MeinAsk: Staufach für Web-Links
Mit MeinAsk stellt die Suchmaschine Ask.de Surfern eine Oberfläche zum Speichern und Verwalten von Internet-Links zur Verfügung. Ablegen lassen sich Suchanfragen und deren Ergebnisse sowie Bilder.
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Google-Notebook: Notizbuch im Web
Für Anwender, deren Web-Suche oft in einer losen Sammlung von Notizen, Dokumenten und Lesezeichen endet, ist Googles Notizbuch-Applikation „Notebook“ ein hilfreiches Tool. Es ist nun auch in deutscher Sprache erhältlich.
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http://www.google.de/notebook
Besprechung auf computerwoche.de
Spinne gegen tote Links
Eine der lästigsten Aufgaben beim Betreuen einer Website ist die Suche nach toten Links. Während interne Verweise noch recht leicht zu prüfen sind, kann dies bei externen Quellen viel Zeit in Anspruch nehmen.
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Internet Explorer für Linux
Trotz aller Standards im Internet - jeder Browser stellt eine Website auf etwas andere Weise dar.
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Flash ausblenden
Datenintensive Flash-Animationen nerven oft. Für Firefox-Anwender gibt es eine kleine hervorragende Abhilfe, um sich blinkende oder gar dröhnende Filmchen vom Leib zu halten.
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Google Mail als Festplatte
Mit „Gmail Drive“ vom Programmierer Bjarke Viksoe kann ein Anwender Googles kostenlosen E-Mail-Dienst (der heißt inzwischen Google Mail und nicht mehr „Gmail“) zu einer virtuellen Festplatte umfunktionieren.
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Suche mit optischen Reizen
Der französische Search-Engine-Anbieter Exalead hat sein Interface mit interaktiven, auf Ajax (Asynchronous Javascript and XML) aufsetzenden Elementen garniert, mit denen sich die Web-Recherche effizienter gestalten lässt.
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Browsen ohne Maus
Ohne Maus ist das Internet eigentlich nicht nutzbar: Links wollen angeklickt werden, das Bild muss man scrollen, und viele Browser-Funktionen lassen sich nur über dieses Eingabeinstrument erreichen. Gerade bei Notebooks ist das oft störend - zumal auf wackligem Untergrund oder während einer holprigen Zugfahrt. Abhilfe schafft die Firefox-Erweiterung „Mouseless Browsing“, die unter www.rudolf-noe.de bereit steht.
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Tabellenkalkulation online
Google bietet eine recht gelungene, kostenlose Tabellenkalkulation namens „Spreadsheets“ an - interessant vor allem für Anwender, die weder Excel noch Open Office Calc ihr eigen nennen sowie solche, die an verschiedenen Rechnern arbeiten.
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Web-Seiten originalgetreu speichern
Nach wie vor gibt es im Web einige gravierende Unzulänglichkeiten, die beim professionellen Umgang mit Informationen und Daten äußerst lästig sind.
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Flotter Download mit Firefox
Immer wieder muss man von einer Website große Datenmengen herunterladen. Mit einem Browser geht das einfach, aber langsam, da man jeden Link separat anklicken muss. Mit einem Download-Manager dagegen lassen sich solche Aufgaben beschleunigen, doch ist die Bedienung meist komplizierter.
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NVU: Schlanker Web-Editor
Um HTML-Seiten zu gestalten, gibt es viele Editoren mit sehr unterschiedlichen Ausstattungen - von ganz spartanischen Programmen bis zu opulenten Allround-Lösungen.
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Mit Ajax polierte Suchmaschine
Suchmaschinen sind nützlich, doch sie ähneln sich in puncto Benutzeroberfläche stark. Eine nette Alternative hat nun die zu Yahoo gehörende Site Alltheweb.com mit „Livesearch“ ins Netz gestellt.
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Frontend für Suchmaschinen
Manchmal ist es sinnvoll, sich nicht auf das Ergebnis einer einzigen Suchmaschine zu verlassen. Wer jedoch nicht verschiedene Search Engines abklappern und dabei immer wieder von neuem die Begriffe (Search String) eingeben möchte, kann beiTurboscout vorbeischauen. Dabei handelt es sich um ein kostenloses Web-Frontend für zahlreiche Suchdienste, das von dem Programmierer William Chee aus Singapur gebaut wurde.
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Firefox-Bookmarks überall
Wer auf verschiedenen Rechnern arbeitet, muss Browser-Einstellungen wie Login-Daten und Bookmarks mehrfach pflegen. Internet-Anbieter liefern Browser-Erweiterungen, um diese Arbeit zu erleichtern.
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My Yahoo
Toolsite von Google
Besprechung auf computerwoche.de
Turbolader für den Firefox
„Fasterfox“ ist speziell für den Open-Source-Browser Firefox ausgelegt und verspricht, Ladezeiten von Internet-Seiten zu verringern. Das etwas über 90 KB große Werkzeug lässt sich kostenlos aus dem Internet herunterladen. Der Browser-Turbo liegt seit Januar dieses Jahres in der Version 1.0.3 vor.
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Alexa-Toolbar: Browser-Erweiterung mit vielen Funktionen
Browser-Werkzeugleisten gibt es mehr als genug - angefangen bei der Toolbar von Google über MSN, Yahoo und etlichen anderen. In erster Linie dienen diese dazu, die Bedienung der jeweiligen Suchmaschinen zu vereinfachen, indem alle wichtigen Suchfunktionen von der Web-Seite in den Browser verlagert werden.
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Clusty vereinfacht die Web-Suche
Suchmaschinen-Seiten sehen fast alle gleich aus. „Clusty“ , ein Ableger des Search-Engine-SpezialistenVivÃsimo, zählt zu den Ausnahmen. Clusty ist keine Search Engine, sondern nutzt die Resultate verschiedener Suchdienste und sortiert sie in Cluster ein. Neben einer Ergebnisliste wirft diese Web-Seite zusätzlich in einer linken Spalte eine Cluster-Liste aus. Über diese Kategorisierung fällt es leicht, die Recherche auf bestimmte Themen einzugrenzen. Zudem hat der Nutzer die Möglichkeit, Cluster für Themen (Topic), Quellen (Sources) oder URLs auszuwählen.
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Virtuelles Büro im Internet
Wer oft unterwegs ist und gleichzeitig mit verschiedenen Leuten auf gleiche Daten und Termine zugreifen muss, der kann mit teamspace ein virtuelles Büro im Internet eröffnen und dort alle Daten zentral ablegen, so dass von verschiedenen Orten darauf zugegriffen werden kann. Das System synchronisiert sich mit Outlook und bietet einige nützliche Features für die Zusammenarbeit in Gruppen.
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Nützliche Indiskretion
Nicht nur vergessliche Menschen schätzen die „Autovervollständigen“-Funktion des Internet Explorer. Diese merkt sich nahezu alle Einträge in Formularfeldern wie Webmail- und Shop-Login, Google-Suchzeile oder Adress-Daten und erspart so beim erneuten Aufruf der Seite viel Tipparbeit.
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Vielseitiger Begleiter für das Web
Fast jeder nutzt Google zur Suche im Web, aber die “Google Toolbar“ für den Internet Explorer ist vergleichsweise wenig verbreitet. Sie bietet viel mehr als nur eine separate Eingabezeile für die Google-Suche. Die eben als Beta erschienene Version 3 des Browser-Plug-ins löst noch weitere typische Probleme eines Web-Nutzers.
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Die richtige Domäne finden
Wer heute ein Unternehmen gründen will, ist gut beraten, wenn er bei der Wahl des Firmennamens nachsieht, ob eine entsprechende Internet-Domäne noch frei ist. Dazu kann der Firmengründer bei vielen Web-Hostern eine entsprechende Suchfunktion bemühen. Alternativ bietet sich die Recherche direkt in der Whois-Datenbank an. Alle diese Varianten haben den Nachteil, dass man in einem Durchlauf den gewünschten Namen jeweils nur für eine Top Level Domain (TLD) nachschlagen kann. Typischerweise will ein Unternehmen aber neben .de auch .com, und .net für eine Marke oder ein Projekt registrieren.
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Maxthon modernisiert den Browser
Microsofts „Internet Explorer“ ist im Gegensatz zu den Konkurrenz-Browsern „Firefox“ und „Opera“ in puncto Features weit ins Hintertreffen geraten. So fehlen in dem Web-Client Mechanismen wie „Tabbed Browsing“, mit dem der Anwender in einem Browser-Fenster verschiedene Web-Seiten öffnen kann oder „Mouse-Gestures“, die eine rasche Navigation durch Bewegung der Maus erlauben. Beispielweise gelangt der Anwender statt über den „Zurück“-Button durch das Halten der rechten Maustaste und dem Ziehen nach links zur vorhergehenden HTML-Page.
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Wysiwyg-Editor für den Browser
Eine neue Generation von Web-Anwendungen widerlegt die immer wieder geäußerte Einschätzung des Browsers als dummen Client. Dazu zählt etwa „GMail“, das manchen Desktop-Client in den Schatten stellt. Und dazu gehört zweifellos auch der quelloffene FCKeditor von Frederico Caldeira Knabben. Es handelt sich dabei um eine einfache Textverarbeitung, die der Autor ausschließlich in Dynamischem HTML (DHTML) realisiert hat. Der erstaunliche Funktionsumfang beruht durchweg auf Javascript.
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Kostenlose Wissensdatenbank
Ein Web-Lexikon für die IT hat der Datacom Buchverlag ins Internet gestellt. Unterwww.itwissen.info findet der interessierte Leser Aufschluss rund um Computer, Netzwerke und Telekommunikation. Als Zielgruppe hat der Verlag sowohl Profis als auch Privatleute im Visier.
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