Datei-Management
Nero brennt CDs und DVDs unter Linux
Obwohl Linux das CD- und DVD-Brennen längst beherrscht, ist vor dem Einsatz von „K3B“ Handarbeit gefordert - etwa um proprietäre Codecs wie MP3 zu installieren. Wer das nicht will oder aus lizenzrechtlichen Gründen scheut, findet mit „Nero Linux 3“ eine kommerzielle Alternative. Das Tool steht als RPM- und als Debian-Paket zum Download bereit. Eine Einzelplatzlizenz kostet 20 Euro, eine Demoversion gibt es ebenfalls.
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Windows-Freeware Q-Dir schafft Ordnung auf der Festplatte
Der Windows Explorer ist manchmal unbequem zu bedienen. Als Alternative bieten sich die perfektionierten, aber kostenpflichtigen Organisationstalente Total Commander, Directory Opus oder SpeedCommander an. Doch auch kostenlose Tools wie das schlanke „Q-Dir 2.12“ können der Konkurrenz aus Redmond die Stirn bieten.
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Teamdrive von Primesharing bietet Internet-Festplatten für Arbeitsgruppen
Über „Teamdrive“ von Primesharing aus Hamburg können mehrere Internet-Anwender Dateien austauschen. Hierzu stellt ihnen das für Windows-Werkzeug eine virtuelle Festplatte im Internet zur Verfügung. Daten werden komprimiert und verschlüsselt.
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Express Ordner von Macropool ergänzt den Windows Explorer
Mit Express Ordner von Macropool fällt es Windows-XP- oder -Vista-Anwendern leichter, auf Verzeichnisse zuzugreifen. Das Werkzeug merkt sich zuletzt mit dem Explorer geöffnete Ordner und stellt sie in einer Liste bereit. Noch darf die Software kostenlos verwendet werden. Künftig kostet sie etwa zehn Euro.
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Contact Grabber beliefert CRM-Software und E-Mail-Clients mit Adressdaten
Mit dem Werkzeug Contact Grabber können Anwender belieb strukturierte Adressendaten erfassen und zur Weitergabe an Programmen wie Outlook, Lotus Notes, SAP CRM und Microsoft Dynamics CRM aufbereiten.
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Dirprinter druckt Verzeichnisbäume in Windows
Manchmal müssen Windows-Anwender den Inhalt von Verzeichnissen, also Dateinamen und deren Endungen ausdrucken oder in andere Anwendungen exportieren. Hierzu gibt es Werkzeuge wie etwa „Dirprinter“ von der Firma Aborange.de aus Wettenberg.
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Mit O&O Diskstat gegen Datenchaos
Zu den ungeschriebenen Gesetzen der IT gehört, dass trotz immer größerer Datenträger der Speicherplatz auf PCs regelmäßig knapp wird. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Zum einen wachsen die Datenformate, zum anderen die Anzahl der gespeicherten Dateien, seien es Powerpoint-Präsentationen, PDFs, MP3-Files oder Videos.
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Paperport 11: DMS im Kleinformat
Anwender suchen nach einer handlichen DMS-Lösung, mit der sich sowohl der alltägliche Papierkram als auch die vielen digitalen Dokumente unter einer einheitlichen Oberfläche verwalten lassen. Ein Tool dafür ist die Scan- und Verwaltungssoftware „Paperport 11 Professional“ von Nuance.
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Weg mit "Carriage Return"
Wer beispielsweise aus PDF-Dokumenten Texte in andere Windows-Programme wie etwa Word kopiert, findet am Ende jeder Zeile eine Absatzmarke, die er dann von Hand entfernen muss.
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Yahoo Widgets möblen Windows auf
Jeder kann seinen Desktop individuell über die Betriebssystem-Funktionen einstellen, doch noch netter geht das mit „Widgets“.
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Directory Opus 8: Leistungsfähiger Explorer-Ersatz
Wer oft mit Verzeichnissen und Dateien hantiert, ist nicht immer zufrieden mit dem Windows Explorer. Zu den zahlreichen Alternativen zählt „Directory Opus 8“ von GP Software aus Australien. Die Einzelplatzlizenz kostet umgerechnet rund 53 Euro.
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Total-Commander: leistungsstarker Dateimanager
Als echte Alternative zum Windows Explorer ist der „Total Commander“ vonGhisler sehr beliebt. Im Stile seines „Uralt-Ahns“ Norton-Commander verfügt das Programm über eine zweigeteilte Ansicht. So ist es sehr einfach Dateien von einem in ein anderes Verzeichnis zu kopieren oder zu verschieben. Auch die Möglichkeit mehrere Verzeichnisse auf Tab's zu legen ist sehr gelungen. Hinzugefügt haben die Entwickler in der Version 6.5 unter anderem die Vorschaufunktion für verschiedene Dateitypen. Diese ermöglicht es, zahlreiche Dokumente über das Plugin „Lister“ gleich in einem integrierten Viewer anzuschauen, anstatt erst langwierig das entsprechende Programm zu laden. Auch zu erwähnen wäre der integrierte FTP-Client sowie die vielfältigen Möglichkeiten sich den Inhalt der Verzeichnisse anzeigen zu lassen (jeder Dateityp kann eine andere Farbe erhalten usw.). In der Zwischenzeit ist Version 7.02 verfügbar.
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Firestorm bläst Datenmüll weg
Auf der PC-Festplatte sammeln sich mit der Zeit nicht mehr benötigte Dateien. „Firestorm 7“ von Carsten Heidtke Software räumt auf. Ein Tutorial führt den Nutzer in das Produkt ein. Dies ist auch sinnvoll, denn niemand möchte seinen Rechner durch falsche Konfiguration des Löschmechanismus unbrauchbar machen.
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Verzeichnisse synchronisieren
Vor allem Notebook-Besitzer können ein Lied davon singen, wie aufwändig es ist, im Büro immer wieder die Dateibestände der lokalen Festplatte und der File-Server abzugleichen. Von Microsoft gibt es hierfür ein leicht zu bedienendes Tool namens „Synctoy“. Dieses steht allen XP-Benutzern kostenlos zur Verfügung.
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Powerdesk Pro 6: Windows-Zusatz für Anspruchsvolle
Die tägliche Arbeit mit dem Windows Explorer kann ermüdend sein, wenn der PC-Nutzer oft nach Dateien sucht und dazu mit zahlreichen Verzeichnissen und Laufwerken hantieren muss.
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Umbenennen im Akkord
Einheitliche Dateibezeichungen sind unerlässlich, will man die Übersicht behalten. Leider hält sich kaum einer daran. Dann hilft nur, die Dateien umzubenennen. Von Hand kann das viel Zeit kosten und ist zudem fehleranfällig. Abhilfe schaffen Tools wie „Ant Renamer“, ein kostenloser Batch-Umbenenner für Windows.
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Zwischenablage über das Netz teilen
Für den täglichen Ad-hoc-Datenaustausch zwischen mehreren Rechnern im Netz verwendet man üblicherweise E-Mail oder ein gemeinsames Netzlaufwerk (Share). Doch beide Varianten sind eigentlich umständlich - spontaner ginge der Austausch von Text, Grafikschnipseln oder URLs zwischen Kollegen oder den Heimrechnern vonstatten, würde man sich die Windows-Zwischenablage im Netz teilen. Derzeit existieren einige sehr unterschiedliche Lösungen dafür.
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Clipshare
Network Clipboard
Besprechung auf computerwoche.de
Sync-Tool gleicht Verzeichnisse ab
Häufig bearbeiten PC-Nutzer Dateien an verschiedenen Rechnern. Der Abgleich fällt mitunter schwer. Eine pfiffige Lösung hat die in Ismaning beheimateteGrith AG\\ersonnen. Deren „Sync-Tool“ synchronisiert Dateien eines Verzeichnisses mit anderen Rechnern, einem Memory-Stick oder einem Speicherbereich im Internet. Das Programm existiert als kostenlose Testversion, mit der alle Funktionen ausprobiert werden können, als eingeschränkte Freeware oder als Kaufprodukt. Pro PC sind 25 Euro zu zahlen, Multi-Benutzer-Lizenzen gibt es für Unternehmen. Die Download-Datei umfasst etwa 2,3 MB.
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Tabbed-Browsing auf der Festplatte
Dateien und Verzeichnisse auf dem Windows-PC stellt der Windows-Explorer zwar dar, doch wenn es darum geht, mehrere Ordner zu öffnen, versagt das Bordmittel des Microsoft-Betriebssystems. Lediglich durch das Starten mehrerer Explorer-Fenster lässt sich Abhilfe schaffen. Es geht auch anders. Die FirmaBaxbex Software aus Dorsten hat mit „Folderbox 1.2“ eine praktische Erweiterung des Explorers entwickelt.
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Verzeichnisgröße im Überblick
Ein Manko des Windows-Explorers ist, dass er zwar die Größe einzelner Dateien darstellen kann, aber nicht die von ganzen Verzeichnissen. Dazu ist noch immer ein Klick auf den Eintrag „Eigenschaften“ im Kontextmenü notwendig. Etwas komfortabler geht's mit dem Programm „Getfoldersize“ von Michael Thummerer Software Design.
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Krename macht KDE komfortabler
Linux-Anwender müssen beim Umbenennen, Verschieben und Kopieren von Dateien die Rechtevergabe berücksichtigen. Wer Files manuell bearbeitet, macht Fehler. Um Vorgänge zu automatisieren, bietet sich unter der Benutzeroberfläche „KDE“ (K Desktop Enviroment) das Tool „Krename“ an, das seit kurzem in der Version 3.0.5 vorliegt.
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Shelltoys garnieren Kontextmenü
Der britische Hersteller CFI Software bietet mit „Shelltoys XP“ eine Erweiterung des Windows-Kontextmenüs an. Shelltoys stellt dem Anwender 41 zusätzliche Optionen bereit. Zu den Funktionen zählen das Kopieren und Verschieben von Dateien in ein bestimmtes Verzeichnis, das Auslesen von MD5-Checksummen sowie das Verschlüsseln markierter Files.
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Mac-Feeling unter Windows
Obwohl die Taskleiste von Windows vielen Anwendern ausreichend erscheint, bietet sie doch nur wenig Spielraum für Anpassungen. Position und wesentliche Inhalte sind beim Windows-Standard fix. Besonders Mac- und KDE-Benutzer geben sich damit ungern zufrieden. Hier kommt „Objectdock“ vonStardock ins Spiel.
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Ordnung bei externen Datenträgern
Umfangreiche Sammlungen von Wechselmedien wie etwa CD-ROMs haben einen Nachteil: Um an eine bestimmte Datei zu kommen, muss man meist mehrere Datenträger einlegen und durchsuchen. Abhilfe kann hier das Tool „Drivescan Plus“ schaffen, das aktuell in Version 3.33c vorliegt.
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Spürhund für Software
Wer seinen PC intensiv nutzt, verliert schnell den Überblick darüber, welche Programme beziehungsweise -Versionen installiert sind. In Unternehmen kommt außerdem noch das Problem hinzu, dass sichergestellt werden muss, ob eine Lizenz für die jeweilige Anwendung vorhanden ist. Mit „Cudetect“ bietet der HerstellerCircle Unlimited, Hamburg, eine Lösung für genau diese Aufgaben.
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Rascher Zugriff auf Ordner
Was dem Windows-Anwender oft fehlt, sind flexible Verwaltungsfunktionen für Verzeichnisse und Files, um individuelle Ablagen auf der Festplatte schneller zu erreichen und auch auf Server-Laufwerke oder externe Speichermedien direkt zuzugreifen.
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Nie wieder CDs und DVDs suchen
Das Problem dürfte den meisten PC-Benutzern nur allzu gut bekannt sein: Viele digitale Enzyklopädien, Multimedia-Programme und andere Arbeitsmittel lassen sich nicht vollständig auf der Festplatte installieren, sondern verlangen die stete Präsenz der zugehörigen Silberscheibe im CD/DVD-Laufwerk. Das ist lästig, und erschwerend kommt hinzu, dass Benutzer oft die betreffende Disk nicht zur Hand haben.
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"Clonespy" spürt Dubletten auf
Wohl auf jeder Festplatte finden sich Dateien, die doppelt und dreifach vorhanden sind. Bei großen Festplatten fällt es sowohl Anwendern als auch Administratoren schwer, den Überblick zu behalten. Einschlägige Tools helfen dabei, Dubletten zu finden und zu löschen, so dass vergeudeter Speicherplatz wieder zur Verfügung steht.
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Fineprint druckt bis zu acht Seiten auf ein Blatt
Überall muss gespart werden. Auch im Büro. Beim Kostensenken helfen kann ein Klassiker namens „Fineprint“ vom gleichnamigen Softwarehaus aus den USA. Dabei handelt es sich um einen Druckertreiber für Windows, der es erlaubt, mehrere Druckseiten auf einem DIN-A4-Blatt unterzubringen. Wahlweise lassen sich zwei, vier oder acht Druckseiten entsprechend verkleinert auf einem Papier ausgeben. Zudem verfügt das Programm über eine flexible Druckjob-Steuerung.
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