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Exchange 2010 verfügbar

microsoft-exchange.jpg

Ab sofort ist die finale Version von Exchange 2010 verfügbar. Die neue Version bietet nun etwa die Möglichkeit, Sprachnachrichten in Text umzuwandeln oder mehr Übersicht über Nachrichten zu behalten, indem man unerwünschte Threads ignorieren kann.

Durch neue Installations- und Verwaltungsfunktionen sollen ferner auch die Kosten für Unternehmen reduziert werden, vor allem weil das Prinzip der E-Mail Speicherung von Microsoft essentiell geändert wurde.

Weitere Informationen

OpenSource-DVD 17.0 veröffentlicht

Open Source DVD Die aktuelle Fassung der OpenSource-DVD enthält 72 aktualisierte Anwendungen, darunter Firefox (v3.5.3), den Editor Notepad++ (5.5.1) und den FTP-Client Filezilla (v3.2.8.1). Insgesamt umfasst die Sammlung mittlerweile 460 Anwendungen.

Zehn neue Anwendungen sind hinzugekommen: Unter anderem das eBook-Tool Calibre und TinyPerl, mit dem sich Perl-Skripte in EXE-Dateien wandeln lassen.

Die OpenSource DVD kann entweder als 4,3 GB großes ISO-Image heruntergeladen, oder in vier verschiedenen Versionen (zwischen 16,90 Euro und 23,90 Euro) direkt auf DVD bezogen werden.

Microsoft Windows Server 2008 R2 Welche Microsoft Applikationen werden unterstützt?

Ab heute, dem 22. Oktober 2009 ist neben Windows 7 auch die finale Version von Windows Server 2008 R2 offiziell verfügbar.

Microsoft hat eine Liste von Microsoft Applikationen zusammengestellt, die unterstützt werden.

Unter anderem zählen dazu

  • Exchange Server 2010
  • Office Communications Server 2007 R2
  • Office 2003 Service Pack 3 und Office 2007 Service Pack 2
  • SQL Server 2005 Service Pack 3 und SQL Server 2008 Service Pack 1
  • System Center Data Protection Manager 2010
  • Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 2
  • Windows Server Upgrade Services 3.0 Service Pack 2

und jeweils höhere Versionen.

Kostenloses eBook von Microsoft Press: Introducing Windows Server 2008 R2

win2008-introducing.jpg Microsoft Press stellt das Buch „Introducing Windows Server 2008 R2“ von Charlie Russel und Craig Zacker kostenlos als eBook zum Download bereit. Das eBook kann wahlweise als XPS- (28 MB) oder PDF-Dokument (11 MB) heruntergeladen werden.

Das Buch führt durch die Installation und Konfiguration von Windows Server 2008 R2, dem Einrichten von Remote Desktop Services, VDI, des Active Directories und einiges mehr.

Kapitelübersicht

  1. What’s New in Windows Server R2
  2. Installation and Configuration: Adding R2 to Your World
  3. Hyper-V: Scaling and Migrating Virtual Machines
  4. Remote Desktop Services and VDI: Centralizing Desktop and Application Management
  5. Active Directory: Improving and Automating Identity and Access
  6. The File Services Role
  7. IIS 7.5: Improving the Web Application Platform
  8. DirectAccess and Network Policy Server
  9. Other Features and Enhancements

Kostenloses eBook: Administering VMware Site Recovery Manager

ebook_vmwaresrm.jpg Via Lulu.com kann das Buch “Administering VMware's Site Recovery Manager“ von Mike Laverick als eBook heruntergeladen werden. Auf knapp 300 Seiten führt der Autor durch Installation und Konfiguration des Site Recovery Managers, einem VMware-Produkt zum Disaster-Recovery-Management.

Citrix kündigt XenDesktop 4 an

citrix-logo.jpg Citrix hat die Version 4 von XenDesktop angekündigt, die alle Funktionalitäten von Citrix XenApp enthalten soll. Applikationen können so vom Kunden je nach Bedarf sowohl auf physischen als auch auf virtuellen Desktops bereitstellt werden. Durch das Streaming sind Anwender nicht an ein bestimmtes Endgerät gebunden, sondern können einen PC, Mac, Thin Client, Laptop oder ein Netbook nutzen.

Die FlexCast Delivery-Technologie ist der Kern von XenDesktop 4. Dem Kunden erlaubt diese Funktionalität es, verschiedene Arten von virtuellen Desktops bereitzustellen. Zu den Optionen gehört der gehostete Share Desktop, ein gehosteter VM-basierter Desktop, Blade-PC-basierte virtuelle Desktops im Rechenzentrum oder das Bereitstellen von virtualisierten Anwendungen auf traditionellen PCs mit einem lokal installierten Betriebssystem.

Zudem wird in der neuen Version Microsofts neues Betriebssystem Windows 7, sowohl in der 32- als auch 64-Bit Version voll unterstützt.

Weitere Informationen: TecChannel - Neue Version von Citrix Desktop Virtualisierung

Microsoft stellt Exchange 2010 fertig

microsoft-exchange.jpg Das Microsoft Exchange Team verkündet in seinem Blog, dass man Exchange 2010 nun fertiggestellt habe, die ersten Anwender durften bereits einen Blick drauf werfen.

Der finale Code wurde am Donnerstag von den führenden Microsoft-Verantwortlichen unterzeichnet, sodass dieser nun den RTM-Status erreicht.

Laut Microsoft erhalten “Early Adopters“ als erstes die fertige Version von Exchange 2010. Auf der TechEd Europe in Berlin, die vom 09.-13. November 2009 stattfindet, soll dann die generelle Verfügbarkeit von Exchange 2010 verkündet werden und damit wird Exchange 2010 ab diesem Zeitpunkt erhältlich sein.

Exchange 2010 bietet folgende Neuerungen:

  • Flexible Installations- und Verwaltungsfunktionen: Exchange 2010 lässt als Online-Service von Microsoft oder Partnern gegen „Mietkosten“ beziehen. Alternativ lässt sich die Software fest auf eigenen Servern installieren
  • Schutz von Informationen und Einhaltung von Richtlinien mit E-Mail-Archiv: Die neue Funktion erleichtert die Speicherung und das Wiederauffinden von E-Mails im gesamten Unternehmen mit Hilfe der bekannten Exchange-Oberfläche.
  • „Conversation View“ fasst verwandte Mails zusammen, um den Posteingang übersichtlicher zu gestalten.
  • „Call Answering Rules“ erzeugt individuelle Rufweiterleitungsmenüs mit Exchange Voice-Mail.
  • „Consistent Experience“ vereinheitlicht die Bedienung von Outlook auf PC, Handy oder Browser durch Erweiterungen in Outlook Mobile und Outlook Web Access.
  • „Ignore Conversation“ ermöglicht es Nutzern, sich von unerwünschten E-Mail-Unterhaltungen herunterzunehmen, die durch unüberlegte Betätigung von „Allen antworten“ entstehen.
  • „MailTips“ warnen Anwender vor dem Versenden einer Mail an große Verteiler sowie an Empfänger, die außerhalb des Büros oder des Unternehmens sind, um unnötige E-Mails zu vermeiden und die Informationssicherheit zu erhöhen.
  • „Voice Mail Preview“ zeigt eine Vorschau von Voice-Mails direkt in Outlook an.

VMware Fusion 3 VMware verbessert seine Mac-Virtualisierung

VMware hat „Fusion 3“, eine Software zur Mac-Virtualisierung, an Mac OS X 10.6 „Snow Leopard“ und das kommende Windows 7 von Microsoft angepasst.

Dabei werden 64-Bit-Architektur und -Kernel von Snow Leopard unterstützt, wodurch die Leistung eines virtuellen Windows erhöht werden soll. Wird Windows 7 als Gast eingesetzt, unterstützt die neue Fusion-Version auch Windows 7 3D inklusive Aero-Oberfläche, Flip-3D-Programmwechsel und Aero Peek.

Besprechung auf computerwoche.de

Quest vWorkspace 6.2 veröffentlicht

quest.jpg Die Version 6.2 ist ein weitere Minor-Version von Quests Multi-Plattform Connection-Broker vWorkspace 6.0. In der aktuellen Version wurden diverse Verbesserungen für den Support von Multi-Monitoren, USB und Grafik implementiert.

Des Weiteren wurde die NetApp FlexClone-Technologie implementiert, welche ausschließlich in VMware VDI Umgebungen genutzt werden kann. Zudem wurde experimentell ein vWorkspace Web-Access Portal implementiert, welches mit Microsoft SharePoint läuft.

Parallels Desktop 4

Paralles Virtualisierungslösung „Desktop 4 für Windows und Linux“ (ehemals Parallels Workstation) ermöglicht, ein anderes Betriebssystem in einer virtuellen Maschin zu betreiben.

Pro virtuelle Maschinen können bis zu acht virtuelle Prozessoren und bis zu 8 GB-RAM bereitgestellt werden, wenn der eingesetzte physikalische Prozessor virtualisierungsfähig ist.

Zudem beinhaltet die aktuelle Version die sogenannte „Coherence“-Funktion, die bereits vom Mac bekannt ist. Die Funktion erlaubt es, ein Fenster einer virtuellen Maschine zu „lösen“ und auf dem Hostdesktop zu verwenden. Des Weiteren kann das Gast-Betriebssystem auf Drucker zurückgreifen, die auf dem Host eingerichet sind.

Ein Datenaustausch zwischen beiden Systemen ist mittles der „Shared Folders“-Funktion möglich, regelmäßige Snapshots lassen sich mit dem „Smartguard“ erstellen.

Um Speicherplatz zu sparen, komprimiert der „Paralles Compressor“ ungenutzten Speicherplatz auf der virtuellen Festplatte automatisch.

Eine englischsprachige Version von Parallels Desktop 4 ist für 80 US-Dollar erhältlich, eine Testversion steht kostenlos auf der Webseite des Herstellers zur Verfügung.

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start.txt · Zuletzt geändert: 14.11.2008 10:10 von Wolfgang Sommergut     Nach oben
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